Die nichtbilingualen Schüler*Innen der Klassen 9b und c haben in der Woche nach den Osterferien eine gemeinsame Studienfahrt nach Dortmund unternommen und sich fächerübergreifend mit dem Thema „Wandel der Arbeitswelt“ beschäftigt. Dabei lernten sie das Ruhrgebiet von seiner vielfältigen Seite kennen.
Schon erste Blicke aus den Zugfenstern machten deutlich: In dieser Region gibt es nicht nur Kohle und Stahl, sondern auch viel Natur und ein großes Kulturangebot.
Einen tieferen Einblick in Exkursionsthema und Region vermittelten am Anreisetag der Besuch der DASA, eines interaktiven Museums für Arbeitskultur, sowie ein abendlicher Rundgang durch die Dortmunder Innenstadt. Am nächsten Tag ging es nach Essen, wo morgens die Weltkulturerbestätte Zeche Zollverein und nachmittags das berühmte Kunstmuseum Folkwang besucht wurden. Der Mittwoch startete mit einem fünfstündigen Projekttag zum Thema „Vielfalt“ im Fußballmuseum, bevor es am Nachmittag eine wohlverdiente Erholungspause im Westfalenpark, einem ehemaligen Gartenschau-Gelände, gab. Donnerstags ging es weiter nach Oberhausen, wo die Ausstellung „Mythos Wald“ im Gasometer durch hochwertige Naturphotographie, Staunen erregende Ausstellungsstücke, besonders aber durch eine riesige Lichtinstallation beeindruckte. Zurück in Dortmund bestiegen alle noch einmal die Aussichtsplattform des Dortmunder U, um das Erlebte Revue passieren zu lassen und Abschied zu nehmen. Denn nun hieß es schon wieder: „Koffer packen!“. Am Freitag reiste die Gruppe zurück nach Kreuznach.
Hier gilt es nun, die zahlreichen Eindrücke und das neu gewonnene Wissen über Arbeit und Gesellschaft zu verarbeiten.
Schon jetzt steht aber fest: Alle haben eine erlebnisreiche Woche verbracht und jeder hat unter diesen etwas gefunden, was ihn wirklich begeistert und gefesselt hat.



